Internationales Netzwerk für Universitäten-Altdorf
Internationales Netzwerk für Universitäten - Altdorf eG
Rollnerstraße 8, 90408 Nürnberg

INUA 

Internationales Netzwerk für Universitäten - Altdorf gemeinützige eG.

 

 

(ca. 600 m² in Nürnberg, Maxtorhof)

 

Wir über uns

2003 von einigen Hochschulprofessoren und Managern zunächst als eingetragener Verein in Altdorf/Mfr. gegründet. Inua versteht sich als Bildungseinrichtung in freier, privater Trägerschaft, die die Möglichkeiten und Chancen anspruchsvoller, zertifizierter und akkreditierter Studiengänge renommierter Hochschulen / Universitäten aus dem internationalen Raum bündelt, sie um relevante qualitative Studienelemente im Sinne des inua-Leitbildes und der inua-Zielgruppen ergänzt und als eigenständige Kooperationsstudiengänge in Deutschland anbietet.

Studieren in Bayern

"Studieren in Bayern" herausgegeben vom "Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst" in München. Informationen rund um das Studieren in Bayern.  

http://www.studieren-in-bayern.de/hochschulstandorte.aspx

ICN Business School / INUA ist unter den Studienangeboten außerbayerischer Hochschulen aufgeführt, die nach Art. 86 Bayerisches Hochschulgesetz berechtigt sind, in Bayern Studiengänge durchzuführen. (PDF)

Internationales Netzwerk

INUA ist nicht nur eine Hochschulbetreibergesellschaft. Das internationale Netzwerk richtet sich gleichermaßen an Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Lehre und Forschung zur unternehmerischen, fördernden Mitgestaltung und Mitentwicklung der inua als zugelassener Universität. Inua orientiert sich mit ihrem Profil nachhaltig an einem offenen, dynamischen Bildungsbegriff des 21. Jahrhunderts, auf humanistischer und universeller Grundlage.

Schwerpunkte

Ausbildungs- und berufsbezogene eigenständige Studiengänge mit der jeweiligen akademischen Profilierung und Anerkennung sowie Weiterbildungsstudiengänge stehen dabei im Mittelpunkt.

Geschichte

Inua knüpft mit diesem Selbstverständnis an die ehemalige Aldorfina an, die als Schola nobilis et patriciae geg. 1575 zur Universität Altdorf mit humanistischer und universeller Lehre erhoben und von Persönlichkeiten wie Gottfried Wilhelm Leibniz, Johann Jakob Baier oder Johannes Praetorius u.a. geprägt wurde. 1809 wurde die Universität geschlossen, die grundsätzlichen Möglichkeiten der Wiedereröffnung sind festgestellt.

Gründung

Auf der Grundlage, einer von den Initiatoren erarbeiteten „Unternehmenskonzeption“ wurde 2006 nach gesetzlicher Prüfung die inua e.G. (inua - eingetr. Genossenschaft) gegründet. Inzwischen hat die Genossenschaft mehr als zweihundert Mitglieder, bestehend aus aktiven und emeritierten Hochschulprofessoren, Persönlichkeiten der Wirtschaft und sonstige Institutionen sowie Privatpersonen. Inua e.G. ist eine Rechts- und Organisationsform, die sich auch in der Aufbau- und Führungsorganisation fortsetzt. Sie ist Ausdruck des Leitbildes und spiegelt das Profil wider, das auf Eigenverantwortung, Partizipation und Motivation aller Beteiligten setzt.

3 Säulen

Die akademische Lehre basiert auf drei Säulen, die untrennbar miteinander verbunden sind:

dem Wissen,
dem Tun und
dem Können.

Daraus abgeleiteter Anspruch an das Studium

Daraus resultieren konsequenterweise die Anforderungen an die Studiengänge, die Studierenden, die Lehrenden und die Organisation.

Alle theorieorientierten Module der jeweiligen Studiengänge sind eng mit fachspezifischen Einheiten, Praxiseinheiten sowie mit Modulen aus dem Studium Universale verknüpft. Sie bilden zusammen die persönlichkeitsfördernde, wissens- und handlungsbezogene Plattform innerhalb der Ausbildung für späteres angewandtes, ausbaufähiges Können in der beruflichen Praxis. Denn „die Analphabeten" des 21. Jahrhunderts sind nicht diejenigen, die nicht lesen und schreiben können, sondern diejenigen, die nicht lernen, verlernen und wieder erlernen können" (Alvin Toffler - „The future shock“).

Es sind Kooperationsstudiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Sozialmanagement, Informatik mit richtungsweisenden Partnern in Arbeit. Weitere Studiengänge, insbesondere im Bereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sind in Vorbereitung, das "studium universale" ist im Aufbau.

Zielgruppe

Generelle Studierenden-Zielgruppen sind: Studienanfänger nach der Hochschulreife (s.a. inua-College) aus dem In- und Ausland, besonders auch Studierende mit Migrationshintergrund, Studienabbrecher, berufsbegleitende Studierende, „Seniorstudierende“, jeweils soweit sie die Studienzugangsberechtigung der inua und ihrer Partnerhochschulen erfüllen.

Prämisse für inua-Studierende ist, sich auf ein förderndes und forderndes Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden einzulassen. Die unbedingte Bereitschaft zur persönlichen Begleitung der Studierenden ist für alle Lehrenden auch seitens der Partner-Hochschulen verpflichtend und absolute Erfolgsbedingung.
Inua ist kein abgeschlossenes Projekt, sondern das Projekt einer „anderen Hochschule“, das einerseits die unglaubliche Fülle, Excellence und Breite vorhandener Studiengänge/Module nationaler und internationaler Universitäten zugunsten der Studierenden bündelt und das die Erfahrungen und Kompetenzen von Lehrenden unternehmerisch einbindet; ein auf Nachhaltigkeit gerichtetes Projekt einer Hochschule zwischen Tradition, Innovation und Zukunft.

Kooperation und interkulturelle Kommunikation:
Neue Rolle und Organisation der Hochschulen


Hochschulen und Universitäten unterliegen einem fundamentalen Wandel: Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen sind als Forschungsstätten, Arbeitgeber oder Meinungsbildner eng mit der Entwicklung der Gesellschaft verflochten. Sie sind autonome Akteure in Politik, Wirtschaft und Kultur, Impulsgeber des Fortschritts, Erhalter und Vermehrer des allgemeinen Wohlstands. Sie beeinflussen das lokale Umfeld und den internationalen Austausch, erzeugen und vermehren das Wissen in der Gesellschaft. Sie sind aber auch Ausgangspunkt und Ziel des globalen Handelns. Damit können sie sich nicht ihrer Verantwortung für den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen entziehen, sie sind als wissenschaftliche Einrichtungen einer Ethik der Nachhaltigkeit verpflichtet.

Neben den traditionellen Aufgaben in Forschung und Wissenschaft müssen die Hochschulen und Universitäten eigenständiges Profil aufbauen, ihre zentrale Rolle als unabhängige Institution in der Wissensgesellschaft entwickeln. Wesentliche Bestandteile sind die internationale Dimension; der interkulturelle Austausch, neue Organisationsformen, Kooperationen und Netzwerke. Die inua begreift sich als Hochschule neuen Typs, mit neuen Organisationsformen, mit Netzwerkcharakter, flexiblen Kooperationsformen und vielfältigen, internationalen Bildungschancen. Der europäische Gedanke ist dabei der selbstverständliche Ausgangs- und Zielpunkt. Ganzheitliche Ausbildung, interkulturelle Kommunikation und globale Handlungskompetenz werden von der inua im Studium vermittelt und spiegeln wirtschaftliche und kulturelle Veränderungsprozesse wider.

Ganzheitliche Ausbildung - Globaler Wissenstransfer

Die inua wendet sich an alle Studieninteressierte, die sich nicht nur punktuelles theoretisches Wissen und praktische Kenntnisse erarbeiten wollen oder einen herkömmlichen Abschluss zum Eintritt ins Berufsleben anstreben, sondern eine fundamentale Bildungsbasis suchen, die ihre ganzheitliche Entwicklung von Persönlichkeit und Fähigkeiten fördert. Gemeinsam mit einheimischen und ausländischen Institutionen und Persönlichkeiten wird eine Lernumgebung mit internationalem Charakter geschaffen, wissenschaftliche Ausbildung in interkulturellem Umfeld verwirklicht. Im Sinne des Netzwerkes bündelt die inua das vorhandene Potenzial internationaler Hochschulen zusammen. Bayern, mit traditionell leistungsstarken Hochschulen, wird mit dem Universitätsverbund inua einen weiten Schritt im globalen Wissenschaftsaustausch gehen.

Inua spricht ein breiteres Klientel Studierender und wissenschaftlichen Nachwuchses an. Für ihre Partner sorgt die inua nicht nur für den Zustrom neuer Kreise von Studierenden, sondern auch für den Ausbau des Professoren- und Dozentenpools sowie für die Erhöhung der Outgoing-Quote. Die Vernetzung erlaubt den Partnern von den Erfahrungen anderer Hochschulen zu profitieren. Die inua bietet durch die flexible Ausgestaltung der Kooperationen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten, lässt Unabhängigkeit und Eigenständigkeit der beteiligten Hochschulen und Studiengänge aber unberührt.

 Mitgliedschaft

Wenn sie sich für für eine Mitgliedschft in der INUA interessieren, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Konkret finden Sie hier einen Genossenschaftsmitgliedsantrag. Ein Genossenschaftsanteil ist 50,00 Euro.

 

 

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